Die Sternchen Racer 2.0
Von: ducmichl
Das Ducati Racing Team Posch gastierte für zwei Tage am Pann. Mit dabei zwei Wildcard-Fahrer.
Die einzige Bedingung des Racing Teams an die Wildcard-Fahrer war, dabei zu helfen, die Erde zu retten. Der Plan, all das Benzin zu verbrennen, um so die Forschung anzutreiben neue alternative Energiequellen zu entdecken. Da Gummi aus dem gleichen Rohstoff besteht wie Benzin, war es für die Fantastic Four des Pannoniarings eine Ehre auch diesen zu zerstören.
Für den Gründer des Teams, Peter, war das die Chance endlich seine Reifen die er bereits 2004 gekauft hatte, doch noch zu verheizen. Aufgrund der neueren Bereifung, die Anderen waren ja doch schon Bj. 2003, gelangen ihm ein paar sensationelle Rundenzeiten! Die Reifen hielten, die Elektronik seiner 916 Strada leider nicht. Dies bedeutete leider das Ende seiner Mission. Aber nicht nur für ihn, sondern auch für unseren Notary. Nicht weil sein Arbeitsgerät streikte, sondern weil der Herr Notar für die nächsten 20 Jahre zum Vorfahren verurteilt wurde (alle 20 Jahre wechseln sich die beiden beim Windschattenfahren ab), und für wen sollte er nun Vorfahren?! Wer nun glaubt dass unser Notary enttäuscht war, der liegt da völlig falsch. Endlich war er in seinem Element. Er betreute die zwei anderen Starter des Teams (tanken, Reifenwärmer an- u. ablegen).
Einer der Wildcard-Fahrer war Ingo, ein von oben bis unten, von Ducati verseuchter Ingenieur der Architektur. Das er was von seinem Handwerk versteht, sah man an seiner 1098er, übrigens die Letzte die in Österreich ausgelieferte wurde. Mit viel Liebe zum Detail wurden nur die feinsten Teile verbaut. Selbst nach drei Tagen am Ring und Übernachtung im Auto, verbesserte er seine Rundenzeit am letzten Tag noch um fünf Sekunden. In Sachen Rundenzeit verbessern macht dem, wie sein Name schon verrät, aus Italien stammenden Horst, niemanden was vor. Der zweite Wildcard-Fahrer der sich in der von Ducatis besetzten Box mit seiner grünen 10er Ninja ausbreitete, fährt erst seit zwei Jahren Motorrad. Das italienische Talent schaffte es, sich innerhalb der letzten vier Monate um 20 Sekunden, zu verbessern! Böse Zungen im Team behaupteten, das wäre nur mit einer GPS gesteuerten Traktionskontrolle möglich! Naja, ich würde sagen das liegt am italienischen Blut!!!!!
Wie schon im Film gelang es den Fantastic Four auch im wahren Leben ihre Mission mit Bravour zu beenden. Schwer erschöpft traten sie ihre Heimreise an, wo sie sich und ihre Bikes für den nächsten Auftrag klarmachen.
Kommentar schreiben
Um einen Kommentar zu hinterlassen, müsst du Dich zuerst anmelden.
Noch nicht registriert? - Einfach hier klicken um sich kostenlos zu registrieren
Login
Letzte Kommentare
- @rr-rider: du brauchst reder mister spaßbremse in person!! ;)
- @crz: also ich kann dir zumindest versprechen das ich um nichts langsamer bin als mit der R6!! ;) alles andere wird getestet!!! ;)
- ...da stehen tut sie gut die Cati,..äh Du Cati, werd´ma schaun wie sie im Gelände rodelt ;-)
- was soll den die Spaßbremse im Auspuff ? ;-)
- fein, fein
Stichwortliste
- 6n
- 955i
- ausfahrt
- beschleunigungsrennen
- bmw
- ducati
- ducmichl
- er
- erromoto
- geschriebenstein
- gruber
- hausmesse
- honda
- kardinalschnitte
- kawasaki
- krug
- ktm
- leirer
- linz
- morc
- mulo
- notary
- otto
- pannoniaring
- punitz
- race
- resch
- roland
- speed
- stc
- sturz
- suzuki
- testfahrt
- triple
- triumph
- wsbk
- yamaha
- zweirad
- 996
- 1050






























































Kommentare
solltest viel öfter zu irgendwas irgendeinen kommentar schreiben!!
gruß aus dem norden - # 124